Fränkischer Tag, Bamberg:

Den Charakter des Viola-Konzertes von Bartòk verwirklichte der Solist ausgezeichnet durch zupackende Tongebung, die bis in die höchsten Lagen kraftvoll und ausgeglichen wirkte. Ein Sturm des Beifalls zeigte die Resonanz.

Westfalenzeitung:

Er bewies eine reife und ausgeglichene Technik, gepaart mit grosser Musikalität in dem Konzert von Telemann und dem Konzertstück von Weber.

Westfalen Blatt:

K. A. Hartmanns Konzert mit dem phantastischen Ulrich v. W. fand die uneingeschränkte Anerkennung des Publikums. Und der Solobratscher meisterte seine enormen Aufgaben mit zwingend virtuoser Brillanz.

Tagesspiegel Berlin:

Der Geist abgeklärter Heiterkeit, der Tonfall stiller Besonnenheit war aufs Schönste getroffen.

Die Welt Berlin:

Ein sauberer, schlackenloser Ton, ein ruhiges, durchaus nicht hektisches Vibrato und ein Bogenstrich von enormer Kraft ... All diese Eigenschaften stellt er nicht demonstrativ zur Schau, sondern setzt sie zum Dienst am Werk ein.

Hamburger Abendblatt:

... Technisch hervorragend, mit berauschendem Schwung, ...

TZ München:

Er zählt seit Jahren zu den wesentlichsten Potenzen nachwachsender Bratscher. Was ihn auszeichnet ist ein phänomenales Gedächtnis, Tiefe des Ausdrucks und eine aussergewöhnliche Spanne des Repertoires.

Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Er konnte technische und gestalterische Fähigkeiten im Wechsel lyrisch-kantabler und virtuos-motorischer Sätze wirkungsvoll entfalten und auch den unverengt edlen, sonor ausschwingenden Ton seines kostbaren Instruments zur Geltung bringen.

Hannoversche Rundschau:

Einen so musikalisch gestaltenden Bratscher haben wir schon lange nicht gehört.

Bonner Rundschau:

Poesievoll und wohl akzentuiert in der Interpretation, selbstsicher in der Technik und eine gekonnt koordinierte Übereinstimmung ...

Rheinische Post:

Er meisterte seinen Part schwindelnder Höhen mit Souveränität und energischer Gespanntheit.

Südkurier:

Mit dem Ohr sehen, mit dem Auge hören: linke Hand gediegenes Handwerk, Bogenhand: hohes Künstlertum. Ein unvergessliches Ereignis.

Neue Tiroler Zeitung Innsbruck:

Er überzeugte gleich von Anfang an mit schönem, vollem und weichem Ton. Anders wiederum bei Brahms, wo er es vermochte, durch intensive Tongebung eine spannende Dichte zu schaffen.

Wiener Volksblatt:

Die Klavierpartnerin war dem fein musizierenden und tonschönen Bratschisten gleichwertig.

Salzburger Tagblatt:

Sein Musizieren demonstrierte kantable Stimmführung wie Virtuosität gleichermassen, so dass anschliessend spontan Jubel aufbrandete.

Südost-Tagespost Graz:

Erspielte in hochmusikalischer Weise Werke der deutschen Romantik.

Haarez Tel Aviv:

Sein Spiel hat reichlich Leben und Wärme und die Beherrschung seiner Viola ist gross. Die Spontanität, die für ihn charakteristisch ist, verhalf ihm zu der ausgezeichneten Interpretation der orientalischen Musik.

The Jerusalem Post:

He revealed the piece?s determined and harsh language and his own competence in presenting contemporary music.

Financial Times, London:

Jessye Norman was joined by him for the two Brahms
Songs--lovely, unforced performances with burnished tone form von Wrochem.

San Francisco Chronicle:

He went on to give a totally absorbing solo recital, guided by expert musicianship, a superior intellegence and a canny program. His sumptuous viola-playing speaks as much of a soft lyricism as it does of eloquence and passionate intensities.

Provinciale Zeeuse Courant:

Schumann werd met een enorme overtuiging zeer uidrukkingsvol gebracht. Prachtige, diepe toonvorming in de langzame delen. De accenten in de snellere delen waren nu minder fors: een hoogst muzikale interpretatie.

Gazet von Antwerpen-Brussels:

Het programma warmede dit duo te Brussel voor hot publiek trad omvatte twee zuiver klassieke werken, die beide met een sterk stijbesef en een grot beheersing werden vertolkt, dat wegens de bijval nog een toegift moest worden gespeeld.

Het Volk Gent:

...fijngevoelige, innige interpretatie kunnen wij zeggen bij de werken van Brahms: waarbij Ulrich von Wrochem de altviool liet zingen.

Paris Normandie:

Il tire de son instrument dont le mèdium est si humain des sonoritès très larges et se joue facilement de toutes les difficultès.

Strasbourg:

L'alto U. v. Wrochem apporta sa contribution sonore et chaude à quelques pages de Brahms ?

Le Havre Libre:

Le jeune Berlinois qui a assumè ce risque dans une pièce dèpourvue des sèductions classiques, en a triomphè d'une manière qu'il convient de saluer.

Republique de Pyrenées:

Il est dégagé de ses compagnons inseparables, le violon et le violoncelle, pour rappeler que lui aussi, le modeste, le délaissé, est capable de chanter, d'émouvoir, d'exprimer des émotions, certes, quand il se trouve entre d'un artiste vibrant comme le sympathique Wrochem qui a la stature de son grand violon au timbre profon de son pays.

Progres Egyptien:

Ils surent être d'une sérenité et d'une perfection olympiennes qui fait songer par moments à l'harmonie des "sféres célestes" chantés par les poétes ?


L?Avvenire Milano:

Il pubblico, numerosissimo, che era riuscito ad entrare, ha applaudito l'artista.

Il Giornale di Genova:

Che l'esecuzione sia stata trascinante per impeto, bella per rilievo melodico e accensioni improvvise è senz'altro vero.

Il Piccolo di Trieste:

Il violista possiede un timbro vario e articolato, non teme le asperità della scrittura e ne esce molto onorevolmente. L'archetto si muove leggero come su un violino, mentre la densità sonora è paragonabile a quella di un violoncello.

Ich habe Herrn Ulrich von Wrochem in den Jahren 1975/76 als zuverlässigen Solobratscher und guten Musiker kennengelernt.
Karl Böhm

Ulrich v. Wrochem hat die Chaconne von J. S. Bach vorgetragen - den höchsten Prüfstein der Streicher-Literatur - und ich war von seiner tiefen Musikalität, seines hohen technischen Könnens und wunderbarer Gestaltungskraft tiefstens beeindruckt.
Sandor Vegh